Was für mich nur Mittel zum Zweck ist, ist für meinen Lufthansa-verrückten Mann DAS Highlight der Kalifornienreise: Mit einem Airbus nach Amerika fliegen. Am liebsten im Airbus A380, denn hey, der hat 2 Stockwerke und ist das größte und ruhigste Flugzeug der Welt... sagt mein Mann.
Die letzten Monate hat er sich jedenfalls ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und unzählige Videos gesehen und Ratgeber gelesen. Für unseren Hinflug nach Kalifornien wurde es dann zwar "nur" der Airbus A350, aber für die Heimreise haben wir tatsächlich einen A380 gebucht.
Die Vorfreude war groß. Details dazu folgen im Reisetagebuch zu Tag 25, dem Heimflug. Passende Beiträge findest du auch in meinem Blog:

Doch jetzt erstmal zu unserem Hinflug: Bei der Lufthansa öffnet der Online Check-in bereits 30 Stunden vor Abflug. Man kann dabei die ganze Familie gemeinsam einchecken, Sitzplätze kontrollieren oder ändern und sich anschließend die Bordkarten ausstellen lassen. Bei Langstreckenflügen in die USA werden außerdem die für die Einreise benötigten Daten berücksichtigt.
Bei uns lief der Check-in in mehreren Schritten ab:
Bevor es überhaupt an Sitzplätze und Bordkarten ging, zeigte Lufthansa aktuelle Hinweise zur Einreise in die USA an.
Bei unserem Flug wurden beispielsweise Einreisebeschränkungen für bestimmte Staatsangehörige sowie Hinweise wegen des Ebola-Ausbruchs angezeigt. Wer sich innerhalb der vergangenen 21 Tage in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder im Südsudan aufgehalten hat, sollte die aktuellen Bestimmungen besonders genau prüfen.
Auch wenn solche Hinweise auf den ersten Blick vielleicht gar nichts mit der eigenen Reise zu tun haben, lohnt es sich, sie zumindest einmal aufmerksam durchzulesen. Die Regeln können sich schließlich auch kurzfristig ändern.

Danach wurden die Voraussetzungen für die Einreise in die USA angezeigt.
Für deutsche Staatsangehörige gilt bei einer touristischen Reise im Rahmen des Visa Waiver Program grundsätzlich: biometrischer Reisepass, gültige ESTA-Reisegenehmigung und Rück- oder Weiterflugticket. Eine genehmigte ESTA berechtigt dazu, unter dem Visa Waiver Program zur Reise in die USA aufzubrechen. Die eigentliche Entscheidung über die Einreise trifft allerdings erst die US-Grenzbehörde bei der Ankunft.
Gut zu wissen: Eine ausgedruckte ESTA-Bestätigung muss man laut US-Grenzbehörde nicht mitführen, weil ESTA elektronisch hinterlegt ist. Ich finde es trotzdem beruhigend, den Status vor der Reise noch einmal über die offizielle ESTA-Seite zu kontrollieren.
Einen ausführlichen Beitrag, wie wir unseren ESTA-Antrag ausgefüllt haben, findest du in meinem Blog unter ESTA Antrag für die Familie - Hinweise & Tipps und zum Ausfüllen

Anschließend konnten wir unsere Sitzplätze noch einmal überprüfen und bei Bedarf ändern.
Unser Flug LH458 wurde mit einem Airbus A350 durchgeführt und wir hatten Plätze in der Premium Economy, in den Reihen 14 und 15 jeweils direkt neben- und hintereinander.

Im nächsten Schritt zeigte Lufthansa sehr übersichtlich an, wie viel Gepäck für jeden gebucht ist. Bei unserer Buchung in der Premium Economy waren das pro Person:
Für uns vier standen damit tatsächlich acht große Koffer mit jeweils bis zu 23 kg zur Verfügung. Weil diese Menge an Taschen aber auf keinen Fall in unser Auto für den Roadtrip gepasst hätte, haben wir uns auf 1 Koffer und 1 Handgepäck pro Person beschränkt.
Mit den bunten Kofferanhängern, die ich selbst genäht habe, reisen wir schon viele Jahre. Sie haben schon viele Reisen mitgemacht und sind ein auffälliges Erkennungsmerkmal auf dem Kofferband. Wenn du dir auch so einen sonnigen Kofferanhänger nähen möchtest, dann findest du das Schnittmuster und die Nähanleitung in meinem shesmile DIY Shop.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal hervorheben, wie mega gut das Packen mit den neuen Packwürfeln geklappt hat. Jedes Familienmitglied hatte einen XL Packwürfel für seine Kleidung (exklusive Unterwäsche) und das hat wunderbar funktioniert.
Noch nie zuvor hab ich so viel Kleidung auf so wenig Platz verpackt! Gewicht: 21 kg! Bähm! 🤩
Somit war der große Trolley mit den 4 Packwürfeln auf dem Roadtrip unser "Kleiderschrank" und es war kein Suchen oder Wühlen nötig.
Das passende Schnittmuster in 4 Größen findest du ebenfalls in meinem shesmile DIY Shop und einen passenden Beitrag im DIY Blog unter Packwürfel ZipKram - Das Schnittmuster für mehr Ordnung im Koffer
Aber weiter im Online-CheckIn ...
Zum Schluss kommt dann noch die obligatorische Sicherheitsabfrage. Man bestätigt, dass sich keine verbotenen oder gefährlichen Gegenstände ➚ im Gepäck befinden. Die Lufthansa zeigt dabei praktischerweise noch einmal, was ins Handgepäck gehört, was aufgegeben werden muss und was überhaupt nicht transportiert werden darf.
Gerade die Richtlinien für technische Geräte sind hier für uns entscheidend. Alles mit Kabel, Batterie oder Akku gehört in das Handgepäck und Powerbanks dürfen während des Flugs z.B. gar nicht genutzt werden.

... und dann war der Online-Check-in auch schon abgeschlossen. Wir erhalten unsere Bordkarten per E-Mail und in der App.
An dieser Stelle nochmal großes Lob und Empfehlung an bzw. für die Lufthansa App. Alle relevanten Daten sind immer griffbereit in der Tasche. Statusupdates über Gates, Abflugzeiten oder Kofferabgabe ploppen als Nachricht auf und man fühlt sich jederzeit gut informiert.
Auch lässt sich über die App das Menü für den Flug einsehen oder kostenfrei digitale Magazine herunterladen.

Und zack … eine Nacht später war es auch schon so weit. Um 8:30 Uhr machten wir uns mit vier Koffern und vier Rucksäcken auf den Weg nach München. Unser erster Stopp war das Parkhaus P51 ➚ am Besucherpark des Flughafens. Hier wird unser Auto die nächsten 25 Tage stehen bleiben.
Obwohl unsere gebuchte Parkzeit erst um 11 Uhr startete, konnten wir schon um 10:30 Uhr einfahren: Parkplatz 4D 724. Check!
Gepäckwagen standen keine bereit und einen Aufzug entdeckten wir auf Anhieb auch nicht. Also Rucksäcke auf den Rücken und die Koffer von Ebene 4 nach unten tragen. Dass wir die bei der Heimreise wieder hochschleppen müssten, verdrängte ich erstmal.
Nachtrag: Bei der Rückkehr waren wir schlauer und fuhren das Auto zum Einladen einfach ins Erdgeschoss. Das hätten wir bei der Anreise natürlich genauso machen können … und mein Mann entdeckte später sogar noch den Aufzug. 🤣

Wir drehen eine kleine Schleife zum Besucherpark, nutzen noch einmal die öffentlichen Toiletten und die Kinder schauen eine obligatorische Runde am Spielplatz vorbei.
Zum S-Bahnhof Besucherpark sind es ungefähr 800 Meter. Von dort fahren S1/S8 oder der Bus 635 kostenlos zum Terminal. Das Parkticket gilt für alle gemeinsam angereisten Personen als Fahrschein. Abfahrtszeiten haben wir mit Google Maps immer im Blick.
Mehr Details zum Besucherpark findest du in meinem Blog unter Lufthansa Airbus A380 beim Starten beobachten am Flughafen München

Am Flughafen Terminal 2 verläuft dann alles reibungslos und nach Plan: Mit dem QR-Code der Bordkarte lösen wir die Koffertags und geben die Koffer bei der "Gepäckabgabe für Flüge in die USA" auf.
Wieder werden unsere Reisepässe, die ESTA und diesmal auch das Koffergewicht geprüft. Weiter zum Sicherheitscheck.
Zwei Rucksäcke schaffen es nicht durch die automatische Kontrolle und müssen manuell geprüft werden. Zweimal war die Metall-Trinkflasche von mir uns meiner Tochter der Grund. Zum Glück aber nichts, was sich nicht schnell abhaken lässt. Check!
Noch 2x müssen wir durch Sicherheitskontrollen und unsere Reisepässe vorzeigen. Dann haben wir das Gate 21 auch schon erreicht und können die Wartezeit bis zum Boarding mit einem Nickerchen oder Datteln am Tablet kurzweilig überbrücken.
Schön, wenn die Kinder schon so erwachsen sind und nicht mehr aus Langeweile quengeln.
Pünktlich um 15:45 Uhr startete das Boarding und damit auch Regen, Blitz und Donner. Wir durften ins Flugzeug, der Start verschob sich aber um gut 1 Stunde. Ein Dutzend Flugzeuge standen an der Startbahn schlage und durften (nachdem die Sonne wieder rauskam) der Reihe nach starten.

Apropo Start: Wir starteten damit auch unser Bordmenü:
Selten hab ich sooo (!!!) lecker gegessen wie hier im Flugzeug! Unglaublich lecker, vor allem das Dessert! Großes Lob an den Küchenchef und das super freundliche Personal.

Elf Stunden im Flugzeug können ganz schön langweilig werden. Vor allem, wenn das groß angekündigte WLAN-Paket nicht verfügbar ist. Das kostenlose WLAN funktionierte nur mit sehr schlechtem Empfang. Auch die Filme auf dem Bildschirm am Sitz waren wegen des schlechten Tons über die Einwegkopfhörer nur schwer zu verstehen.
Spannender war da die Außenkamera am Flugzeug oder ein Blick aus dem Fenster. Wir hatten so gehofft, freie Sicht auf Grönland und Kanada zu haben. Dass es dann wirklich so kam, hat mich emotional total überfordert.
So wunderschön war der Blick von 12 km Höhe auf das Meer, das Eis und die Berglandschaft. Ein unvergesslicher Moment. Ein passendes Kurzvideo hab ich dir in meinen Reels bei Instagram und YouTube-Shorts hochgeladen.

Um 20:15 Uhr Ortszeit landen wir in San Francisco, verlassen den Flieger und arbeiten unsere top vorbereitete Einreise-Checkliste ab:
Bereits bei der Landung ploppt eine Benachrichtigung meiner SIXT App auf: Wir können unseren Mietwagen auswählen.
Noch während der Flieger zum Andocken rollt, bestätigen wir unseren Mietwagen über die App. Es wird ein Chevrolet Equinox. Wir erfahren direkt, wo das Auto steht und wie wir dort hinkommen. Der Schlüssel liegt bereits im Becherhalter.
Das war schnell und einfach! Danke Sixt, bei euch würden wir jederzeit wieder buchen!

Ein Flugbegleiter erzählte uns, dass ein Freund wegen einer Banane bei der Einreise schon einmal 300$ Strafe zahlen musste. Unter welchen Umständen genau, wissen wir nicht. Nicht alle Lebensmittel sind grundsätzlich verboten. Entscheidend ist, was du mitbringst, welche Einfuhrregeln dafür gelten und dass du die Lebensmittel bei der Einreise anmeldest.
Wir wollten aber auf Nummer sicher gehen und haben unsere übrigen Lebensmittel lieber im Flugzeug zurückgelassen. Für das nächste Mal merken wir uns auch, dass wir einfach weniger Snacks mitnehmen können. Das Menü der Lufthansa war so umfangreich und sättigend, dass wir unseren eigenen Proviant kaum gebraucht haben.

Auch die gut vorbereitete MPC App ploppt auf, fragt mich ob wir gut in San Francisco gelandet sind und ob ich die Einreisedaten und Zollbestimmungen absenden möchte ... Ja, möchte ich. Check!
Fehlen nur noch 4 Portraits von uns vieren, vor der weißen Wand der Ankunfshalle und schon können wir die mit MPC-Schildern gekennzeichnete FastLane nutzen.
Eine echte Zeitersparnis bei der Einreise!
Danke für den wichtigen Hinweis an Steffen von Loving Travel.

Und auch beim finalen Sicherheits- und Einreise-Check sind wir bestens vorbereitet. Während die Dame am Schalter unsere Fingerabdrücke nimmt und nochmal Fotos von unseren Gesichtern macht, können wir all ihre Fragen aus dem Stegreif beantworten:
Wäre das ein Referat am Overhead-Projektor in der Schule gewesen, hätten wir eine 1 mit Stern bekommen, da bin ich mir sicher! 🤣
Ich war total geflasht wie gut wir doch vorbereitet waren und wie schnell und einfach die Einreise in die USA geklappt hat. Hatten wir uns doch vorher darüber so viele Gedanken gemacht. Völlig unbegründet. Vielleicht aber eben auch, weil wir so gut vorbereitet waren.
Doch mit den 13 Dingen, die du bereits vor der Reise in die USA erledigen kannst war das alles kein Problem.
Während unserer Reise betrug der Zeitunterschied zu Deutschland 9 Stunden. Wenn es bei uns zu Hause also 19 Uhr ist, ist es in Kalifornien erst 10 Uhr morgens.
Während unserer Reise durch Kalifornien und Nevada müssen wir die Uhr aber zum Glück kein einziges Mal umstellen. San Francisco, Monterey, Los Angeles und auch Las Vegas liegen im Sommer alle in der Pacific Time Zone.

Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war für meinen Mann dann nochmal richtig anstrengend. Der Verkehr, die mehrspurigen Straßen und die ungewohnten Schilder ... gerade im Dunkeln war das nach dem langen Flug ganz schön viel auf einmal.
Um 22:13 Uhr Ortszeit kamen wir dann endlich im Riu Plaza Fisherman’s Wharf an. In Deutschland war es da schon 7:13 Uhr am nächsten Morgen. Unser Auto konnten wir in der Tiefgarage des Hotels abstellen. Dazu bekamen wir vier kostenlose Wasserflaschen.
Totmüde, aber glücklich und zufrieden sind wir dann nur noch ins Bett gefallen.

Und damit kommen wir schon zum letzten Punkt des ersten Tages:
Schon vor dem Flug etwas später ins Bett gehen: Wenn es klappt, kannst du die letzten zwei Abende zuhause ca. 1 Stunde später schlafen gehen. So beginnt die Verschiebung schon vor dem Abflug.
Im Flugzeug sofort nach kalifornischer Zeit denken: Sobald du sitzt in Ziel-Uhrzeit denken. Nicht mehr überlegen: "Jetzt wäre es zuhause schon Mitternacht." Das macht den Kopf nur müder.
Auf dem Flug nicht zu viel schlafen: Ein kurzes Nickerchen ist völlig okay. Mehrere Stunden Tiefschlaf können aber dazu führen, dass du am Abend in San Francisco wieder hellwach bist.
Nach der Landung unbedingt bis zum Abend durchhalten: Das ist wahrscheinlich der wichtigste Tipp. Wenn du nachmittags ankommst, möglichst nicht ins Hotelbett legen. Lieber duschen, rausgehen, etwas essen und bis ungefähr 20 bis 21 Uhr Ortszeit durchhalten.
Tageslicht tanken: Licht hilft der inneren Uhr enorm. Gerade am späten Nachmittag und frühen Abend noch draußen sein. Für deinen ersten Abend in San Francisco wäre ein Spaziergang deshalb perfekt.
Am ersten Morgen nicht um 4 Uhr den Tag beginnen: Wenn du sehr früh wach bist, möglichst noch etwas liegen bleiben. Licht aus, kein helles Handy direkt vor dem Gesicht und versuchen, wenigstens bis 6 Uhr liegen zu bleiben.
Am ersten Tag keine Höchstleistungen einplanen: Ein bisschen Bewegung und Sightseeing sind super. Eine große Wanderung, stundenlange Autofahrt oder ein eng getaktetes Programm würde ich direkt nach der Ankunft vermeiden.
Viel trinken: Die trockene Kabinenluft und zu wenig Flüssigkeit verstärken Müdigkeit und Kopfschmerzen. Wasser schon während des Fluges regelmäßig trinken. Alkohol lieber wenig oder gar nicht.
Mahlzeiten nach Ortszeit essen: Auch der Magen besitzt eine innere Uhr. Nach der Landung also möglichst amerikanischen Rhythmus übernehmen. Abendessen zum Abendessen, Frühstück am nächsten Morgen.
Die ersten Abende nicht zu früh ins Bett gehen: Das ist die Falle beim Westwärts Jetlag. Um 18 Uhr bist du extrem müde. Wenn du dann schläfst, bist du möglicherweise um 2 oder 3 Uhr morgens ausgeschlafen. Lieber noch einen Spaziergang, eine Dusche oder etwas Ruhiges machen und mindestens bis 20 Uhr durchhalten.
Richtung Westen ist also gar nicht so schlimm.
... und noch ein großer Vorteil: Während die Kinder noch friedlich schlafen, kann ich diesen ersten Tag des Reisetagebuchs fertigstellen. Check! In einer Stunde öffent das Frühstücksbuffet ...
Und jetzt freu ich mich auf unseren ersten Tag in San Francisco: Muir Woods - Golden Gate Bridge, Stinson Beach und Mammutbäume
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Unser Reisetagebuch zum Kalifornien-Roadtrip mit der ganzen Familie: Mama, Papa und zwei Kinder (10 und 14 Jahre). Von Bayern nach San Francisco, immer an der Westküste entlang, über Santa Cruz, Monterey, Big Sur, Pismo Beach, Santa Barbara, Malibu nach Los Angeles und über die Route 66 weiter bis nach Las Vegas und zurück nach Santa Monica. 3 Wochen von Ende August bis September 2026.
Wir haben große Pläne, mal sehen, was sich davon umsetzen lässt. 🙏
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Ich würd mich freuen.
Ich bin hoffnungslos hoffnungsvoll, Siebdruckerin, Mediengestalterin, Mompreneur, Gründerin und kreativer Kopf von shesmile. Ich lebe mit meinen zwei Töchtern und meinem Mann in Siebeneichen, dem schönsten Dorf in Bayern (Oberpfalz).
Hier auf meinem shesmile Blog findest du seit 2007 kreative Bastelideen, knallbunte Nähbeispiele, leckere Rezepte und jede Menge Optimismus. Ich schreibe offen über meine Brustkrebserkrankung und ADHS im Erwachsenenalter. Außerdem berichte ich in meinem Reisetagebuch von meinen Erlebnissen.
Lass dich von meinen Ideen begeistern und inspirieren. Nimm dir Zeit für die Dinge, die dich glücklich machen. Wenn nicht in diesem Leben, wann dann?

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